Über „DAS PROBLEM STADTTAUBE“ braucht man nicht mehr zu reden oder zu schreiben. Alle Argumente, für und wider, liegen auf dem Tisch und sind bekannt.
So hat der Verein Stadttauben Marl sich an zwei Grundsätze gehalten:
- Handeln statt meckern
- Wenn wir Menschen nicht helfen, wer dann
Das Um- und Brutfeld unserer Stadttauben sind ein Einkaufszentrum, der Marler Stern, mehrere Wohneinheiten, ein Busbahnhof und ein leerstehendes Parkhaus. Dies gab immer Anlass zu Ärger und Protesten gegen die Tauben.
Als der Marler Stern renoviert und erneuert wurde, haben die Verantwortlichen das Problem erkannt.
So kam es zu einer Kooperation zwischen der Stadt Marl, dem City-Management und unserem Verein. Nachdem die Problematik verstanden war, haben sich alle Beteiligten den genannten Grundsätzen verpflichtet.
Die örtliche Presse wurde auf das Projekt „Bau eines Taubenhauses“ aufmerksam.
Durch zahlreiche Publikationen in der Marler Zeitung wurde das Projekt bekannt.
Wenn auch noch nicht alle Ziele erreicht sind, so bekamen wir, durch die Marler Bürger*innen, eine Unterstützung, die unsere Erwartungen übertraf.
Fazit: Wir haben gehandelt und wir haben geholfen.
Für die breite Unterstützung sagen wir Danke im Namen der Stadttauben und hoffen, dass die Unterstützung weiterhin anhält.
Rainer Pospiech
